KI bleibt bei den Technik-Affinen
Zwei, drei Kolleginnen und Kollegen probieren alles aus. Der Rest wartet ab und überlässt ihnen das Thema.
Ihr Team hat Zugriff auf KI-Tools, nutzt sie aber kaum? Ich helfe Ihnen und Ihrem Team, die Hürden im Alltag zu erkennen und abzubauen. An konkreten Aufgaben entsteht Sicherheit im Umgang mit KI – und daraus werden verlässliche Arbeitsweisen, die in Ihre Abläufe passen. Den Nutzen prüfen wir gemeinsam: anhand von Zeitaufwand, Qualität und Ergebnissen.
Über 500 Menschen geschultin Deutschland und Europa
29,1 % der Beschäftigten, die KI beruflich nutzen, setzen nicht freigegebene Tools ein.*
*IW-Kurzbericht 63/2026, rund 5.000 Befragte, März/April 2026
Für 42 % der KI-nutzenden Unternehmen ist fehlende Akzeptanz der Beschäftigten ein Hemmnis.*
*Bitkom, 14.09.2026, n=603, Unternehmen ab 20 Beschäftigten
59 % der KI-nutzenden Unternehmen schöpfen das Potenzial überhaupt nicht aus.*
*Bitkom, 14.09.2026, n=603, Unternehmen ab 20 Beschäftigten
Unter KI-Anwendern nennen 66 % Datenschutzanforderungen als Hemmnis.*
*Bitkom, 14.09.2026, n=603, Unternehmen ab 20 Beschäftigten
72 % der Unternehmen ohne KI nennen fehlendes Wissen als Grund.*
*Destatis, IKT-Erhebung 2025, Unternehmen ab 10 Beschäftigten
Viele Unternehmen haben Lizenzen gekauft und vielleicht schon geschult. Im Alltag ändert sich trotzdem wenig. Das liegt selten am Wissen, sondern an Hürden, die niemand anspricht.
Zwei, drei Kolleginnen und Kollegen probieren alles aus. Der Rest wartet ab und überlässt ihnen das Thema.
Allgemeine Beispiele überzeugen nicht. Wer nie gesehen hat, wie KI die eigenen Prozesse erledigt oder zumindest dabei unterstützt, bleibt bei gewohnten Arbeitsweisen.
Ohne klare Regeln und ohne Rückendeckung der Führung lassen viele es lieber, aus Angst, etwas falsch zu machen.
der Mitarbeitenden ohne Führungsverantwortung nutzen KI regelmäßig. Wer mehr als fünf Stunden Training mit persönlicher Begleitung bekommt, wird deutlich häufiger zum regelmäßigen Nutzer. Quelle: BCG, AI at Work 2025
Im Erstgespräch klären wir Ziel, Ausgangslage und den sinnvollen Startpunkt. Bei Bedarf beginnt die Zusammenarbeit mit einem KI-Potenzial-Workshop. Grundlagen, Anwendung und Werkzeuge lassen sich einzeln oder gemeinsam angehen.
Dokumentierte Basis für KI-Kompetenz. Welche ergänzenden Maßnahmen Ihr Team braucht, klären wir anhand von Rollen, genutzten Systemen und Aufgaben.
Zur Basis-Schulung →Enablement im Arbeitsalltag: Ihr Team übt an konkreten Aufgaben, die Hürden im Alltag werden sichtbar und lassen sich abbauen. Interne KI-Ansprechpartner und erprobte Vorlagen machen daraus verlässliche Arbeitsweisen.
Zum Programm →Wo es Sinn macht, entwickle ich ein einfaches Tool für Sie, das den vorhandenen Prozess verschlankt.
Zu den Prototypen →Ich bin Gregor Hinzer, Betriebswirt mit MBA. Bei McCann habe ich KI von der Strategie in die tägliche Arbeit gebracht: mit priorisierten Use Cases, Governance, Trainings und skalierbaren Produktionsprozessen.
Heute unterstütze ich mittelständische Unternehmen dabei, aus KI messbaren Nutzen zu ziehen. Ich übersetze Geschäftsanforderungen in klare Abläufe und entwickle passende Prototypen.
Einzeln buchbar oder als Paket. Ich nehme bewusst nur wenige Projekte parallel an, damit jedes die volle Aufmerksamkeit bekommt.
35 Minuten animierte Online-Schulung: Ihr Team weiß danach, was KI kann, was erlaubt ist und wo die Fallen liegen. Mit Dokumentation, die Art. 4 KI-VO abdeckt.
ab 690 € netto Mehr erfahren →Enablement für Ihr Team: Wir bauen Hürden im Alltag ab, üben an konkreten Aufgaben und bilden interne Ansprechpartner aus. Den Nutzen prüfen wir gemeinsam an Zeitaufwand, Qualität und Ergebnissen.
Festpreis nach Erstgespräch Mehr erfahren →Ein Projekt über mehrere Wochen: Auf Basis des Potenzial-Workshops entstehen Zielbild, Business Cases, Zuständigkeiten, Regeln und eine Roadmap für die nächsten 12 bis 18 Monate.
Festpreis nach Erstgespräch Mehr erfahren →Welche Tools erlaubt sind, welche Daten tabu, wer freigibt. Zugeschnitten auf Ihren Betrieb und verständlich geschrieben.
890 € netto Mehr erfahren →Zwei halbe Tage im Abstand von ein bis zwei Wochen: Wir finden, wo KI in Ihrem Betrieb messbaren Wert schafft, beziffern den Nutzen und legen den ersten Pilot fest.
Festpreis nach Erstgespräch Mehr erfahren →Wenn sich ein wiederkehrender Ablauf zeigt, der sich lohnt: ein lauffähiges Werkzeug dafür, mit einer Oberfläche, die jeder bedienen kann.
Festpreis nach Workshop Mehr erfahren →Für Führungskreise, Verbände und Teams. Erprobt in europaweiten Formaten mit bis zu 350 Teilnehmenden.
auf Anfrage Mehr erfahren →Geht es um KI-Kompetenz, klare Regeln oder konkrete Anwendungen? Im Erstgespräch klären wir Ihren Startpunkt. Für einen ersten Blick auf Kompetenzmaßnahmen und Regeln nutzen Sie den Art-4-Check.
kostenlos Check starten →30 Minuten, kostenfrei. Sie schildern die Lage, ich sage ehrlich, was sich lohnt.
Innerhalb von drei Werktagen: Umfang, Zeitplan und Preis.
Wir priorisieren Anwendungsfälle, testen passende Workflows und befähigen Ihr Team. Sie sehen die Zwischenstände und entscheiden mit.
Sie erhalten erprobte Abläufe, Vorlagen und klare Verantwortlichkeiten. Gemeinsam prüfen wir Nutzung, Zeitgewinn und Qualität und legen die nächsten Schritte fest.
Eine Schulung ist keine Pflicht. Die KI-Verordnung verlangt Maßnahmen, die KI-Kompetenz fördern, und die Schulung ist die einfachste davon. Ihr Team weiß danach in 35 Minuten, was KI kann, was erlaubt ist und wo die Fallen liegen. Ich übernehme Einrichtung, Einladungen, Erinnerungen und die Dokumentation.
690 € netto, einmalig
1.290 € netto, einmalig
1.990 € netto, einmalig
Für einen großen deutschen Lebensmittel-Discounter habe ich, während meiner Zeit bei McCann, die Produktion der Werbemittel innerhalb eines Jahres auf KI umgestellt. Mit eigener Pipeline, festen Abläufen und einem Plan B für jedes Motiv.
KI als Erfolgs-Demokratisierer: Unsere beste Prompterin war vorher Produkt-Stylistin.Ganzen Fall lesen
Die Figuren stammen aus meiner Schulung. Diese Fragen entstehen fast immer.
„Ich nutze doch nur ChatGPT. Betrifft mich die KI-Verordnung überhaupt?“
Ja. Ihr Arbeitgeber muss Ihre KI-Kompetenz fördern, auch bei Werkstudierenden und Freelancern. Eine Schulung ist dafür der einfachste Weg, vorgeschrieben ist sie nicht.
„Darf ich unsere Kundenliste hochladen, um die Top-Kunden zu analysieren?“
Nicht einfach so. Kundennummern statt Namen, und nur im freigegebenen Unternehmens-Tool.
„Wie weise ich nach, wer die Schulung schon gemacht hat?“
Automatisch. Das Backend gleicht Soll- und Ist-Liste ab und erstellt den Bericht als PDF und Excel.
Mehr Theorie hilft selten. Wirksam ist Üben an den eigenen Aufgaben, mit klaren Regeln, was erlaubt ist, und mit Kolleginnen und Kollegen im Team, die bei Fragen helfen. Genau dafür ist das Programm „KI im Arbeitsalltag“ gebaut. Es setzt dort an, wo die Basis-Schulung aufhört, und funktioniert auch ohne sie, wenn das Grundwissen schon da ist.
Nein, eine Schulung schreibt das Gesetz nicht vor. Wer KI-Werkzeuge wie ChatGPT, Microsoft Copilot oder DeepL beruflich nutzt, muss nach Art. 4 KI-VO Maßnahmen ergreifen, die die KI-Kompetenz der Mitarbeitenden fördern. Seit 27. Juli 2026 ausdrücklich ohne garantiertes Kompetenzniveau. Welche Maßnahme das ist, entscheidet das Unternehmen. Eine kurze, dokumentierte Schulung ist die einfachste. Ihr eigentlicher Nutzen liegt woanders: gemeinsame Regeln, weniger Fehler mit Kundendaten und ein leichterer Einstieg in die tägliche Nutzung.
Für die allgemeine Nutzung von KI-Werkzeugen für Texte, Übersetzung und Recherche ist eine dokumentierte Basisschulung nach aktuellem Stand eine geeignete Maßnahme im Sinne von Art. 4. Wer KI in sensiblen Bereichen wie der Bewerberauswahl einsetzt, braucht zusätzlich eine Einweisung in das konkrete Tool (Art. 26 Abs. 2 KI-VO).
Nein. Weder die KI-Verordnung noch die Bundesnetzagentur verlangen ein Zertifikat. Die Bundesnetzagentur kann aber nachfragen, welche Maßnahmen Sie ergriffen haben. Sie empfiehlt, Art, Inhalte, Umfang und Teilnehmende zu dokumentieren.
Art. 4 KI-VO ist in Art. 99 nicht als eigener Bußgeldtatbestand aufgeführt. Das Risiko liegt in der zivilrechtlichen Haftung bei Schäden, in Folgeverstößen mit Bußgeld (etwa DSGVO, Art. 5 und 50 KI-VO) und in der Haftung der Geschäftsführung für Organisationsmängel.
E-Mail-Adresse, Bestätigung, Zeitpunkt des Abschlusses und der Kursfortschritt, also welche Szenen und Wissensfragen erledigt sind. Kein Tracking außerhalb der Schulung, keine Auswertung von Lernzeiten pro Person, Server in der EU und ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO.
AnwendungKI-generiert30 Minuten, per Video oder Telefon. Danach wissen Sie, welcher Schritt sich zuerst lohnt.
Schreiben Sie mir kurz, worum es geht. Ich melde mich innerhalb eines Werktags mit Terminvorschlägen.
Nachricht schreibenOder direkt: kontakt@gregorhinzer.com