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Basis · 14 Tage Durchführung nach Einrichtung

KI-Schulung für Ihr ganzes Team, mit Nachweis

Keine Pflicht, aber eine gute Basis: In 35 Minuten weiß Ihr Team, was KI kann, was erlaubt ist und wo die Fallen liegen. Ich übernehme Einrichtung, Einladungen, Erinnerungen und die Dokumentation, die Art. 4 KI-Verordnung abdeckt.

Stand: · keine Rechtsberatung

Pflicht ist sie nicht. Sinnvoll schon.

Eine Schulung schreibt das Gesetz nicht vor. Art. 4 KI-VO verlangt von jedem Unternehmen, dessen Mitarbeitende KI-Werkzeuge wie ChatGPT, Copilot oder DeepL beruflich nutzen, Maßnahmen, die die KI-Kompetenz fördern. Seit 27. Juli 2026 ausdrücklich ohne garantiertes Kompetenzniveau. Welche Maßnahme das ist, entscheiden Sie.

Die Schulung ist die einfachste dieser Maßnahmen. Ihr eigentlicher Wert liegt aber nicht im Paragrafen:

  • Eine gemeinsame Basis: Alle im Team wissen dasselbe darüber, was KI kann und wo sie Fehler macht. Gespräche über neue Anwendungen werden kürzer.
  • Weniger Risiko mit Daten: Ihr Team erkennt, welche Kundendaten und Geschäftsgeheimnisse nicht in ein KI-Tool gehören. Unter KI-Anwendern nennen 66 % Datenschutzanforderungen als Hemmnis (Bitkom, 14.09.2026).
  • Sicherheit statt Schatten-KI: Wer weiß, was erlaubt ist, muss nicht heimlich private Tools nutzen. Das tun heute 29,1 % der Beschäftigten, die KI beruflich nutzen (IW-Kurzbericht 63/2026).
  • Ein leichterer Einstieg: Unsicherheit ist einer der häufigsten Gründe, warum Teams KI kaum nutzen. Die Schulung nimmt sie, bevor die eigentliche Arbeit mit KI beginnt.
  • Ein Beleg, wenn jemand fragt: Kunden, Versicherer oder die Bundesnetzagentur können wissen wollen, was Sie getan haben. Dann legen Sie den Bericht vor.

Art. 4 gilt unabhängig von Branche und Größe. Die Aufsicht liegt in Deutschland seit 2. August 2026 bei der Bundesnetzagentur. Sie empfiehlt, Art, Inhalte, zeitlichen Umfang und Teilnehmende einer Maßnahme zu dokumentieren. Genau diesen Bericht erhalten Sie.

Und es kostet wenig Arbeitszeit: 20 Mitarbeitende in einem Halbtagesseminar kosten 80 Arbeitsstunden. Mit 35 Minuten pro Person sparen Sie rund 85 % davon.

Was Ihr Team lernt

Wiederkehrende Figuren wie Tom aus dem Vertrieb, Lena aus dem Marketing und Max, der Azubi, erleben typische Situationen aus dem Büroalltag. Jede Szene endet mit einem Profi-Tipp, drei Merksätzen und einer Entscheidungsfrage.

1. Was ist KI und wer ist betroffen?Art. 3 Nr. 4, Art. 4 KI-VO
2. Wie KI funktioniert und wo sie irrtArt. 3 Nr. 56 KI-VO
3. Chancen nutzen: KI richtig einsetzenArt. 3 Nr. 56 KI-VO
4. Personenbezogene Daten und KIArt. 5, 6, 44 ff. DSGVO
5. Besonders sensible DatenArt. 9 DSGVO
6. Schatten-KI und FreigabenArt. 28, 32 DSGVO
7. Geschäftsgeheimnisse§ 2 GeschGehG
8. Fairness und Diskriminierung§§ 1, 7, 11 AGG
9. Mensch entscheidetArt. 22 DSGVO, Art. 26 KI-VO
10. Transparenz und DeepfakesArt. 50 KI-VO
11. Verbotene KI-PraktikenArt. 5 KI-VO
12. Urheberrecht bei KI-Inhalten§ 2 UrhG
13. Fehler passiert: Was jetzt?Art. 33 DSGVO

AI Literacy: Ihr Team versteht Chancen, Grenzen und Risiken von KI. Die Basisschulung vermittelt gemeinsame Grundlagen. Für besondere Aufgaben oder eingesetzte Systeme ergänzen wir passende Praxisübungen und Einweisungen.

So entsteht Ihr Nachweis

Empfehlung von Bundesnetzagentur und EU-KommissionSo belegt es der Bericht
Art der MaßnahmeBezeichnung, Format, Anbieter, Kursversion
Inhaltlicher UmfangModulliste mit Rechtsbezug
Zeitlicher UmfangKursdauer und Angebotszeitraum
TeilnehmendeSoll-Liste, Abschlüsse mit Datum und Uhrzeit, offene Personen, Quote
Kontext- und RollenbezugZielgruppe, eingesetzte KI-Tools, Hinweis auf ergänzende Maßnahmen
Kontinuierlicher ProzessDatum der nächsten Auffrischung

Ablauf

Nach Einrichtung hat Ihr Team 14 Tage Zeit zur Durchführung. Den gesamten Zeitplan vereinbaren wir beim Kick-off.

SchrittWas passiertDauer
1. Kick-offZielgruppe, Empfängeradresse und genutzte KI-Tools klären30 Min.
2. EinrichtungIhre Instanz, Soll-Liste, Testdurchlauf2–3 Werktage
3. EinladungLink mit Textvorlage an Ihr Team, Frist 14 Tage1 Tag
4. DurchführungMitarbeitende absolvieren die Schulung, Stand live einsehbar14 Tage
5. ErinnerungListe offener Personen, ErinnerungsmailTag 10
6. AbschlussNachweisbericht als PDF und Excel, Termin für die Auffrischung30 Min.

Nach der Basis: Schritt 2

Die Schulung schafft die Basis: Alle wissen, was KI kann und was erlaubt ist. Damit KI im Alltag genutzt wird, auch von denen, die das Thema sonst den Technik-Affinen überlassen, braucht es Übung an den eigenen Aufgaben.

Dafür gibt es das Programm KI im Arbeitsalltag. Es schließt direkt an die Schulung an. Die Live-Fragestunde aus den Zusatzleistungen eignet sich als erster, kleiner Schritt dorthin.

Ein Preis, alles erledigt

Alle Pakete enthalten dieselben Leistungen. Der Preis richtet sich nur nach der Zahl der Mitarbeitenden.

Paket S · bis 25 Mitarbeitende

690 € netto, einmalig

  • Schulung mit 13 Szenen
  • Nachweis-Backend und Bericht
  • Einladung und Erinnerung
  • 12 Monate Hosting und Updates
Paket anfragen
Paket L · bis 150 Mitarbeitende

1.990 € netto, einmalig

  • Schulung mit 13 Szenen
  • Nachweis-Backend und Bericht
  • Einladung und Erinnerung
  • 12 Monate Hosting und Updates
Paket anfragen
Ihr Logo und Ihre Tools im Kurs: 490 €Live-Fragestunde, 60 Min.: 390 €KI-Nutzungsrichtlinie: 890 €Installation auf Ihrer Infrastruktur: 390 €Über 150 Mitarbeitende: auf Anfrage

Alle Preise zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer.

Gut zu wissen

Ist eine KI-Schulung Pflicht?

Nein, eine Schulung schreibt das Gesetz nicht vor. Wer KI-Werkzeuge wie ChatGPT, Microsoft Copilot oder DeepL beruflich nutzt, muss nach Art. 4 KI-VO Maßnahmen ergreifen, die die KI-Kompetenz der Mitarbeitenden fördern. Seit 27. Juli 2026 ausdrücklich ohne garantiertes Kompetenzniveau. Welche Maßnahme das ist, entscheidet das Unternehmen. Eine kurze, dokumentierte Schulung ist die einfachste. Ihr eigentlicher Nutzen liegt woanders: gemeinsame Regeln, weniger Fehler mit Kundendaten und ein leichterer Einstieg in die tägliche Nutzung.

Reicht eine Online-Schulung von 35 Minuten?

Für die allgemeine Nutzung von KI-Werkzeugen für Texte, Übersetzung und Recherche ist eine dokumentierte Basisschulung nach aktuellem Stand eine geeignete Maßnahme im Sinne von Art. 4. Wer KI in sensiblen Bereichen wie der Bewerberauswahl einsetzt, braucht zusätzlich eine Einweisung in das konkrete Tool (Art. 26 Abs. 2 KI-VO).

Brauchen wir ein Zertifikat?

Nein. Weder die KI-Verordnung noch die Bundesnetzagentur verlangen ein Zertifikat. Die Bundesnetzagentur kann aber nachfragen, welche Maßnahmen Sie ergriffen haben. Sie empfiehlt, Art, Inhalte, Umfang und Teilnehmende zu dokumentieren.

Droht ein Bußgeld, wenn wir nichts tun?

Art. 4 KI-VO ist in Art. 99 nicht als eigener Bußgeldtatbestand aufgeführt. Das Risiko liegt in der zivilrechtlichen Haftung bei Schäden, in Folgeverstößen mit Bußgeld (etwa DSGVO, Art. 5 und 50 KI-VO) und in der Haftung der Geschäftsführung für Organisationsmängel.

Wie oft muss die Schulung wiederholt werden?

Eine feste Frist gibt es nicht. Die Bundesnetzagentur beschreibt KI-Kompetenz als kontinuierlichen Prozess. Ich empfehle eine jährliche Auffrischung sowie eine Nachschulung bei neuen Tools oder Rechtsänderungen.

Muss der Betriebsrat beteiligt werden?

Wenn ein Betriebsrat besteht, kann die Erfassung der Abschlüsse eine technische Einrichtung im Sinne von § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG sein; bei betrieblichen Bildungsmaßnahmen gelten Mitbestimmungsrechte nach § 98 BetrVG. Sie erhalten eine Kurzbeschreibung für die Abstimmung.

Welche Daten der Mitarbeitenden werden bei der Schulung gespeichert?

E-Mail-Adresse, Bestätigung, Zeitpunkt des Abschlusses und der Kursfortschritt, also welche Szenen und Wissensfragen erledigt sind. Kein Tracking außerhalb der Schulung, keine Auswertung von Lernzeiten pro Person, Server in der EU und ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO.

Die Schulung ersetzt keine Rechtsberatung. Für Hochrisiko-Anwendungen und arbeitsrechtliche Fragen empfehle ich die Abstimmung mit Ihrer Rechtsberatung oder Ihrem Datenschutzbeauftragten. Mehr dazu: KI-Verordnung: Was Unternehmen jetzt wissen müssen.

Eine Basis für alle, ohne dass es Arbeit macht.

30 Minuten, per Video oder Telefon. Danach wissen Sie, welcher Schritt sich zuerst lohnt.

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Schreiben Sie mir kurz, worum es geht. Ich melde mich innerhalb eines Werktags mit Terminvorschlägen.

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