690 € netto, einmalig
- Schulung mit 13 Szenen
- Nachweis-Backend und Bericht
- Einladung und Erinnerung
- 12 Monate Hosting und Updates
Keine Pflicht, aber eine gute Basis: In 35 Minuten weiß Ihr Team, was KI kann, was erlaubt ist und wo die Fallen liegen. Ich übernehme Einrichtung, Einladungen, Erinnerungen und die Dokumentation, die Art. 4 KI-Verordnung abdeckt.
Stand: · keine Rechtsberatung
Eine Schulung schreibt das Gesetz nicht vor. Art. 4 KI-VO verlangt von jedem Unternehmen, dessen Mitarbeitende KI-Werkzeuge wie ChatGPT, Copilot oder DeepL beruflich nutzen, Maßnahmen, die die KI-Kompetenz fördern. Seit 27. Juli 2026 ausdrücklich ohne garantiertes Kompetenzniveau. Welche Maßnahme das ist, entscheiden Sie.
Die Schulung ist die einfachste dieser Maßnahmen. Ihr eigentlicher Wert liegt aber nicht im Paragrafen:
Art. 4 gilt unabhängig von Branche und Größe. Die Aufsicht liegt in Deutschland seit 2. August 2026 bei der Bundesnetzagentur. Sie empfiehlt, Art, Inhalte, zeitlichen Umfang und Teilnehmende einer Maßnahme zu dokumentieren. Genau diesen Bericht erhalten Sie.
Und es kostet wenig Arbeitszeit: 20 Mitarbeitende in einem Halbtagesseminar kosten 80 Arbeitsstunden. Mit 35 Minuten pro Person sparen Sie rund 85 % davon.
Wiederkehrende Figuren wie Tom aus dem Vertrieb, Lena aus dem Marketing und Max, der Azubi, erleben typische Situationen aus dem Büroalltag. Jede Szene endet mit einem Profi-Tipp, drei Merksätzen und einer Entscheidungsfrage.
AI Literacy: Ihr Team versteht Chancen, Grenzen und Risiken von KI. Die Basisschulung vermittelt gemeinsame Grundlagen. Für besondere Aufgaben oder eingesetzte Systeme ergänzen wir passende Praxisübungen und Einweisungen.
| Empfehlung von Bundesnetzagentur und EU-Kommission | So belegt es der Bericht |
|---|---|
| Art der Maßnahme | Bezeichnung, Format, Anbieter, Kursversion |
| Inhaltlicher Umfang | Modulliste mit Rechtsbezug |
| Zeitlicher Umfang | Kursdauer und Angebotszeitraum |
| Teilnehmende | Soll-Liste, Abschlüsse mit Datum und Uhrzeit, offene Personen, Quote |
| Kontext- und Rollenbezug | Zielgruppe, eingesetzte KI-Tools, Hinweis auf ergänzende Maßnahmen |
| Kontinuierlicher Prozess | Datum der nächsten Auffrischung |
Nach Einrichtung hat Ihr Team 14 Tage Zeit zur Durchführung. Den gesamten Zeitplan vereinbaren wir beim Kick-off.
| Schritt | Was passiert | Dauer |
|---|---|---|
| 1. Kick-off | Zielgruppe, Empfängeradresse und genutzte KI-Tools klären | 30 Min. |
| 2. Einrichtung | Ihre Instanz, Soll-Liste, Testdurchlauf | 2–3 Werktage |
| 3. Einladung | Link mit Textvorlage an Ihr Team, Frist 14 Tage | 1 Tag |
| 4. Durchführung | Mitarbeitende absolvieren die Schulung, Stand live einsehbar | 14 Tage |
| 5. Erinnerung | Liste offener Personen, Erinnerungsmail | Tag 10 |
| 6. Abschluss | Nachweisbericht als PDF und Excel, Termin für die Auffrischung | 30 Min. |
Die Schulung schafft die Basis: Alle wissen, was KI kann und was erlaubt ist. Damit KI im Alltag genutzt wird, auch von denen, die das Thema sonst den Technik-Affinen überlassen, braucht es Übung an den eigenen Aufgaben.
Dafür gibt es das Programm KI im Arbeitsalltag. Es schließt direkt an die Schulung an. Die Live-Fragestunde aus den Zusatzleistungen eignet sich als erster, kleiner Schritt dorthin.
Alle Pakete enthalten dieselben Leistungen. Der Preis richtet sich nur nach der Zahl der Mitarbeitenden.
690 € netto, einmalig
1.290 € netto, einmalig
1.990 € netto, einmalig
Alle Preise zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer.
Nein, eine Schulung schreibt das Gesetz nicht vor. Wer KI-Werkzeuge wie ChatGPT, Microsoft Copilot oder DeepL beruflich nutzt, muss nach Art. 4 KI-VO Maßnahmen ergreifen, die die KI-Kompetenz der Mitarbeitenden fördern. Seit 27. Juli 2026 ausdrücklich ohne garantiertes Kompetenzniveau. Welche Maßnahme das ist, entscheidet das Unternehmen. Eine kurze, dokumentierte Schulung ist die einfachste. Ihr eigentlicher Nutzen liegt woanders: gemeinsame Regeln, weniger Fehler mit Kundendaten und ein leichterer Einstieg in die tägliche Nutzung.
Für die allgemeine Nutzung von KI-Werkzeugen für Texte, Übersetzung und Recherche ist eine dokumentierte Basisschulung nach aktuellem Stand eine geeignete Maßnahme im Sinne von Art. 4. Wer KI in sensiblen Bereichen wie der Bewerberauswahl einsetzt, braucht zusätzlich eine Einweisung in das konkrete Tool (Art. 26 Abs. 2 KI-VO).
Nein. Weder die KI-Verordnung noch die Bundesnetzagentur verlangen ein Zertifikat. Die Bundesnetzagentur kann aber nachfragen, welche Maßnahmen Sie ergriffen haben. Sie empfiehlt, Art, Inhalte, Umfang und Teilnehmende zu dokumentieren.
Art. 4 KI-VO ist in Art. 99 nicht als eigener Bußgeldtatbestand aufgeführt. Das Risiko liegt in der zivilrechtlichen Haftung bei Schäden, in Folgeverstößen mit Bußgeld (etwa DSGVO, Art. 5 und 50 KI-VO) und in der Haftung der Geschäftsführung für Organisationsmängel.
Eine feste Frist gibt es nicht. Die Bundesnetzagentur beschreibt KI-Kompetenz als kontinuierlichen Prozess. Ich empfehle eine jährliche Auffrischung sowie eine Nachschulung bei neuen Tools oder Rechtsänderungen.
Wenn ein Betriebsrat besteht, kann die Erfassung der Abschlüsse eine technische Einrichtung im Sinne von § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG sein; bei betrieblichen Bildungsmaßnahmen gelten Mitbestimmungsrechte nach § 98 BetrVG. Sie erhalten eine Kurzbeschreibung für die Abstimmung.
E-Mail-Adresse, Bestätigung, Zeitpunkt des Abschlusses und der Kursfortschritt, also welche Szenen und Wissensfragen erledigt sind. Kein Tracking außerhalb der Schulung, keine Auswertung von Lernzeiten pro Person, Server in der EU und ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO.
Die Schulung ersetzt keine Rechtsberatung. Für Hochrisiko-Anwendungen und arbeitsrechtliche Fragen empfehle ich die Abstimmung mit Ihrer Rechtsberatung oder Ihrem Datenschutzbeauftragten. Mehr dazu: KI-Verordnung: Was Unternehmen jetzt wissen müssen.
30 Minuten, per Video oder Telefon. Danach wissen Sie, welcher Schritt sich zuerst lohnt.
Schreiben Sie mir kurz, worum es geht. Ich melde mich innerhalb eines Werktags mit Terminvorschlägen.
Nachricht schreibenOder direkt: kontakt@gregorhinzer.com